Verfolgt

VERFOLGT

Ein Film von Angelina Maccarone

D 2006, 87 Minuten, 35mm, s/w, 1:1,85, Dolby Digital 5.1

Maren Kroymann ist erneut für ihre Leistung in VERFOLGT ausgezeichnet worden:

Beste Darstellerin: PREIS DER DEUTSCHEN FILMKRITIK 2007

EL PUNTANO DE ORO
for best actress
(Internationales Filmfestival San Luis, Argentinien)

Locarno

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SYNOPSIS

In der leidenschaftlichen Begegnung mit einem sechzehnjährigen Jungen entdeckt Elsa ihre sexuellen Abgründe.

Elsa Seifert (MAREN KROYMANN), eine erfolgreiche Bewährungshelferin, geht vollständig in ihrer Arbeit auf. Sie lebt mit Raimar (MARKUS VÖLLENKLEE), dem Vater der gemeinsamen Tochter Daniela, zusammen. Ausgelöst durch den Auszug der Tochter bekommt Elsas tägliche Routine Risse. Jahrzehntelang bewährte Handlungsabläufe leuchten ihr nicht mehr ein. Stattdessen reagiert sie empfänglich auf alles, was ihr ein neues, intensives Lebensgefühl verspricht.

Als der junge Straftäter Jan (KOSTJA ULLMANN) ihr neuer Proband wird, sieht sich Elsa seinem unverhohlenen Angebot, sich ihr sexuell zu unterwerfen, ausgeliefert. Sie gerät in einen Sog, dem sie sich nicht entziehen kann. Elsa lässt sich auf das Wagnis mit Jan ein. Beide zelebrieren, inszenieren ihre Sehnsüchte und schaffen so ihren ganz eigenen sexuellen Kosmos. Dabei gerät ihr Leben zusehends aus den Fugen...

Produktionsnotiz

Mit VERFOLGT schafft es Regisseurin Angelina Maccarone (Fremde Haut), ein eindringliches Bild zweier Menschen zu zeichnen, die sich ihrer tiefen Sehnsucht, Angst und Begierde stellen. Gesellschaftliche Konventionen zählen nicht mehr, und die Grenzen zwischen Liebe und Schmerz, Hingabe und Abhängigkeit verschwimmen.

VERFOLGT wurde von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat „Besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Zur Begründung heißt es u.a.:

"Ohne jemals spekulativ zu werden, greift Regisseurin Angelina Maccarone das Tabuthema SM-Beziehung auf, überspitzt es sogar noch durch die Geschlechts-Alter-Konstellation. Dem wagemutigen Drehbuch von Susanne Billig und der souveränen Inszenierungskunst Angelina Maccarones gelingt es meisterhaft, eine unglaublich facettenreiche, aber niemals überfrachtete Ausgangssituation zu schaffen und diese den ganzen überaus atmosphärisch dichten Film hindurch ständig weiter anzureichern. (...) Die sehr weit führende, in Teilen sehr persönliche Diskussion um den Film in der FBW-Jury ist Indiz für die Brisanz des Themas und für die auf höchstem künstlerischem Niveau gelungene Umsetzung, die einen weiteren Höhepunkt im kreativen Schaffen der Regisseurin und der Produktionsfirma (MMM Film Zimmermann & Co GmbH., Hamburg) darstellen und die größte Hoffnung auf weitere, ähnlich beeindruckende Werken wecken."

Förderungen

VERFOLGT entstand ohne Beteiligung des deutschen Fernsehens. Die Produktion wurde möglich durch die finanzielle Beteiligung von Cast und Crew.

Gefördert von der FilmFörderung Hamburg, dem Kuratorium junger deutscher Film der FFA und MEDIA MFI.

Biografische Notizen

Mit Fremde Haut (Unveiled) konnte Regisseurin Angelina Maccarone im vergangenen Jahr große Erfolge feiern, u.a. erhielt sie den Hessischen Filmpreis für den „Besten Spielfilm des Jahres 2005“. Fremde Haut erhielt eine Lola-Nominierung (beste weibliche Hauptrolle) sowie zahlreiche internationale Festival-Auszeichnungen wie den „Great Jury Prize“ des Image Nation Film Festival Montreal und den Preis für „Best Narrative Feature“ beim Seattle Film Festival.

Maren Kroymann, bekannt aus komödiantischen (auch Eigen-) Produktionen in TV und auf der Bühne (Nachtschwester Kroymann, Mein Leben und ich, Nicht ohne meine Schwiegereltern), in Verfolgt hochsensibel, mutig und schauspielerisch hervorragend als Elsa Seifert. An ihrer Seite überzeugt Kostja Ullmann, der bereits mit 22 Jahren auf Produktionen zurückblicken kann wie z.B. Sommersturm (Kino, 2003), Schliemann und Sophie (TV 2006). Für Heimliche Liebe (TV, 2005) erhielt er den Studio Hamburg Nachwuchspreis.

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Interview mit Angelina Maccarone Locarno 2006

Ist die Geschichte zu Ihnen gekommen oder sind Sie an die Geschichte gekommen?

AM: Ich bin in einem sehr frühen Entwicklungsstadium hinzugezogen worden. Es gab über Jahre immer wieder lange Sitzungen mit der Autorin Susanne Billig und der Produzentin Ulrike Zimmermann. Zunächst war ich als Dramaturgin dabei. Ziemlich bald wurde mir dann die Regie angeboten. Ich habe sofort zugesagt, weil ich den Stoff sehr reizvoll fand, gerade wegen seiner großen Herausforderung, der Gratwanderung zwischen explizit und geheimnisvoll.

Sie erzählen formal ungemein streng, warum?

AM: Der Film behandelt eine ritualisierte Form der Sexualität. Ich wollte dafür eine filmische Entsprechung finden. Die Entscheidung, den Film in schwarz/weiß zu drehen eröffnet andere Wege der Sinnlichkeit. Statt voyeuristischer Fleischbeschau gibt es eine Überhöhung dessen, was an Körperlichkeit passiert, und eine Konzentration auf die beiden Hauptfiguren. Selbst banale Orte - wie ein Einkaufszentrum oder ein Jugendheim - bekommen durch die Reduktion auf Licht und Dunkel eine Magie, die sie in ihrer farblichen Reizüberflutung normalerweise nicht besitzen. Mit Kameramann Bernd Meiners war ich mir von Anfang an einig, dass die Szenen möglichst im ganzen Bogen durchgespielt werden und die Kamera den Bewegungen der SchauspielerInnen folgt und nicht umgekehrt, um eine Intensität im Spiel zu ermöglichen. Wir wollten eine Klarheit und Direktheit, die diesem Tabubruch der beiden eine unverklemmte Würde verleiht.

Der Film ist auf mehreren Ebenen lesbar – zum Beispiel als Geschichte der Grenzüberschreitung, des Erwachsenwerdens, der Suche nach dem eigenen ich, als Parabel auf eine Gesellschaft, die den Einzelnen immer stärker einengt. Welche Ebene ist Ihnen die wichtigste?

AM: Verschiedene Ebenen, die Sie in Ihrer Frage ansprechen, sind für mich eng miteinander verknüpft. Das Angebot an vorgefertigten Lebensbausteine, aus denen sich nützliche Mitglieder der Gesellschaft bedienen sollen, wird ja immer bunter. Auch die letzten Tabus werden ins grelle Licht der Talkshows gezerrt und somit kontrollierbar gemacht. Was mich interessiert, ist aber der Teil, der sich nicht entmystifizieren und verharmlosen lässt, sondern sich dem normativen Zugriff verweigert. Grenzüberschreitungen sind meiner Meinung nach unerlässlich, um ein Leben und ein Ich jenseits der vorprogrammierten Domestizierung zu finden.

Wie sind Sie auf die Hauptdarstellerin Maren Kroymann, eine wunderbare Besetzung, gekommen?

AM: Ich kenne Maren schon länger und wir wollten immer mal gerne zusammen arbeiten. Meine Aufgabe als Regisseurin verstehe ich so, dass ich den SchauspielerInnen einen Raum ermögliche, in dem sie sich öffnen können. Dazu gehört viel gegenseitiges Vertrauen. Bei einer Rolle wie der Elsa ist das noch viel wichtiger, weil die Intensität und Intimität, bei der wir Elsa zuschauen, das Risiko birgt, in den Abgrund der Peinlichkeit zu stürzen. Das Paradox ist hier: Je größer der Mut zum Sich-Öffnen und Sich-Zeigen, desto weniger gerät das Ganze zur Nabelschau; Wahrhaftigkeit lässt Scham hinter sich. Mit Maren wusste ich, dass das geht, weil sie den Mut dazu besitzt. Außerdem fand ich es reizvoll sie gegen ihr Image zu besetzen.

Wie weit wurde der Film am Schneidetisch geformt?

AM: Der Schnitt ist immer noch mal ein ganz eigener Prozess in der Entstehung eines Films. Eine so erfahrene Editorin wie Bettina Böhler kann sehr spielerisch mit dem Material umgehen und macht auch radikale Vorschläge, Szenen vielleicht umzustellen oder Erklärendes wegzulassen.

Mich erinnert die Struktur an einen Bolero – im schneller, immer gewaltiger, immer drängender, von Szene zu Szene. Stand dieser Rhythmus schon beim Drehen fest oder wurde erst im Schnitt geformt?

AM: Der endgültige Rhythmus eines Films entsteht erst im Schnitt, das ist richtig. Aber natürlich muss das entsprechende Material schon vorhanden sein. Auch im Drehbuch war schon ein Rhythmus angelegt. Bei den Schauspielproben entstanden Veränderungen, die Einfluss auf den Rhythmus der Szenen hatten. Diese dann auf Film zu sehen, verlangt einen weiteren Schritt, der wieder verdichtet. Die Entscheidung von welcher Einstellungsgröße, welcher Take, wie lange stehen bleibt, wer oder was zu sehen ist in einem Dialog, wie viel Vor- oder Nachlauf eine Szene hat, ob alle gedrehten Einstellungen verwendet werden, ob ganze Szenen rausfliegen oder in der Abfolge ganz woanders eingesetzt werden, wird erst im Schneideraum getroffen. Der Rhythmus eines Buches ist zwangsläufig etwas anderes als der Rhythmus einer gespielten Szene, der sich wiederum unterscheidet vom Rhythmus des fertigen Films. In den unterschiedlichen Entstehungsstadien war uns allen wichtig, dass die Dringlichkeit und die Leidenschaft, mit der Elsa sich dieser neuen Seite ihrer Selbst nähert, durchgängig eine Spannung hält.

Die Dialoge wirken wunderbar authentisch. Waren alle von vornherein fest geschrieben oder konnten die Akteure verändern, vielleicht sogar improvisieren?

AM: Die Dialoge sind zum allergrößten Teil so geschrieben. Einige sind verkürzt, weil Blicke oder Bewegungen im Raum in der Umsetzung so aussagekräftig waren, dass wir auf Text verzichten konnten. An wenigen Stellen sind Improvisationen aus den Proben eingeflossen. Zum Beispiel, als Jan sich dem Mädchen in seiner WG nähert und sie kurz über Musik sprechen. Da gab es ursprünglich keinen Dialog.

Sie gehen mutig ans „Eingemachte“, ohne den Zuschauer je in die Schmuddelecke des Voyeurs zu drängeln. Wo haben Sie für sich von Anfang an Grenzen der Darstellung gesetzt?

AM: Das Buch handelt von zwei Menschen die miteinander die Grenze zwischen Lust und Schmerz erkunden wollen. Mir war wichtig, das, was ich an dem Drehbuch als „wahrhaftig“ empfand, so auch umzusetzen. Elsa und Jan sind keine SM-Profis. Ihre Begegnungen haben etwas Tastendes. Sie loten für sich und den anderen aus, wie weit sie gehen können, und wo es sie hinführt. Die Schauspielproben haben sich stark auf diese intimen Begegnungen konzentriert. Das braucht den Mut, Elsa und Jan in ihrem Tun auch mal innehalten zu lassen und diese Spannung auszuhalten. Es geht eben nicht darum den Tabubruch ans Licht zu zerren und der Kamera Genitalien feilzubieten, sondern darum, alles zu erzählen, ohne es zu verraten; um die Wahrung des Geheimnisses, ohne schamhaft-eliptisches Verschweigen.

Der Film hatte beim Internationalen Filmfestival Locarno einen immensen Erfolg, samt Auszeichnung. Dort gab es einige Publikumsgespräche. Wie war die Reaktion?

AM: Sehr positiv. Viele ZuschauerInnen hatten den Wunsch noch über den Film zu reden. Es gab einige Fragen, die darauf abzielten, das Gesehene einordnen zu können. Teilweise waren die Menschen schon verstört und wollten Erklärungsmodelle für das, was zwischen Elsa und Jan geschieht. Viele äußerten aber auch, dass sie Elsa in ihren Emotionen und Entscheidungen folgen konnten, obwohl sie diese Art der Erfahrung für sich selbst nicht vorstellbar fanden. Ich finde das gut, wenn der Film an den Gitterstäben der vermeintlichen Sicherheit rüttelt.

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PRESSESTIMMEN

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"In kunstvollem Schwarz-Weiß erzählt die Regisseurin gnadenlos hart eine gewagte Sado-Maso-Story. Maren Kroymann fasziniert als 52jährige, die sich in eine gefährlich intensive Liason mit einem 16Jährigen einlässt. Ein  Film von schockierender Offenheit." Die Welt

"Ein Goldener Leopard kommt nach Berlin! Autorin und Regisseurin Angelina Maccarone bekam ihn (...) verdientermaßen für das Seelendrama VERFOLGT. Der stilistisch wunderbar komponierte Schwarz-Weiß-Film mit einer großartigen Maren Kroymann in der Hauptrolle (...) Angelina Maccarone bietet kraftvolles, verstörendes, zeitkritisches, emotional bewegendes Kino." Die Welt

"Glanzlichter: Bei den "Cineasten der Gegenwart" war Angelina Maccarones mit Maren Kroymann exzellent besetzte Sado-Maso-Lovestory VERFOLGT, die weitmehr über die Nabelschau hinausreicht, einer der viel diskutierten und heftig gefeierten Beiträge. An diesem Film dürfte die Jury kaum vorbeikommen." Die Welt

"Maccarones Herangehensweise an den Stoff ist bemerkenswert: frei von Ledererotik, Körpersäften und Peitschenseligkeit, in kontrastreichem Schwarzweiß zeigt VERFOLGT die Zerbrechlichkeit dieser beiden Menschen, die sich nur zaghaft ihrer Leidenschaft hingeben." Der Tagesspiegel

"In der Newcomer-Reiher "Cineasten der Gegenwart" sorgte VERFOLGT für eine kleine Sensation: die Geschichte einer Sado-Maso-Beziehung zwischen einer 52-jährigen Bewährungshelferin (großartig: Maren Kroymann) und ihrem 16-jährigen Schützling, behutsam und ganz ohne Voyeurismus oder S/M-Klischee erzählt." Hamburger Morgenpost

"...mit schöner Selbstverständlichkeit balancierend auf dem Grat zwischen Komik und Tragödie." Süddeutsche Zeitung

"Mehr Leidenschaft war allerdings in VERFOLGT von der in Deutschland geborenen Angelina Maccarone zu spüren (...) frei von Voyeurismus zeigt auch dieser Film verletzliche, einsame Figuren - und sexuelle Passion. Beides sind wichtige, länger nicht gesehene Themen im deutschen Kino, denen sich die Regisseure mit Sensibilität annehmen. Die Liebe hat eben unendliche Varianten." Kölner Stadtanzeiger

"Der Jury gefiel "die Subtilität, große Sensibilität und Intelligenz, mit der sie die Komplexität menschlicher Beziehungen aufdeckt". Blickpunkt Film

"To Maccarone's credit she steers clear of any cheap psychological analysis, telling the facts without interference through photography and editing and allowing the audience to draw its own conclusions. (...) But Maccarone's strongest asset are her two actors. Kroymann's unadorned performance, in which her naked face reflects wide run of emotions through a minimum of means, is remarkably complemented by Ullmann. A natural for the part, he allows his eloquent physiognomy to replace words in most of the scenes he plays: as such HOUNDED'S presentation of sado-masochism, so often used to generate repulsion or derision in films, takes on a different, painful and tormenting dimension. (...) Bernd Meiner's camera revives faith in black-and-white photography, enhanced through the accuracy of its framing, while efficient cutting never lets the story flag." Screen Daily

"... a small but single-minded drama that sticks to the ribs. (...) HOUNDED has an an attractively perverse take on sexual desire that's boosted by resonant B&W lensing and Maren Kroymann's no-nonsense perf as the transgressive mom (...) With its gritty, chiaroscuro photography, and low-budget feel, film is very different (...) There is a tight, focused, forward momentum to "Hounded," with no backstory or psycho-babble, that leaves little time for the viewer to question it in "realistic" terms. (...) Choice to shoot in B&W seems absolutely right, both visually (in Bernd Meiner's contrasty lensing) and dramatically." Variety

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CREDITS

Stabliste

Regie - Angelina Maccarone

Drehbuch - Susanne Billig

Kamera - Bernd Meiners

Montage - Bettina Böhler, B.F.S.

Komponisten - Jakob Hansonis, Hartmut Ewert

Szenenbild - Bernard A. Homann

Originalton - Dirk Homann

Mischtonmeister - Sascha Heiny

Kostümbild - Inger-Sofia Frerichs

Maskenbild - Axel Wilms

1st AD - Tina Dupuy

Produzentin - Ulrike Zimmermann

Schauspieler

in der Reihenfolge ihres Auftritts

Jan - Kostja Ullmann

Elsa - Maren Kroymann

Frieder - Moritz Grove

Sonnur - Sila Sahin

Manuela - Ada Labahn

Raimar - Markus Völlenklee

Daniela - Stephanie Charlotta Koetz

Babette - Sophie Rogall

Sprecherin TV - Susanne Billig

Verkäuferin - Katharina Pichler

Jugendrichter - Michael Pink

Ralf - Frank Meyer-Brockmann

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